Fenster

An den Fenstern vorbeigehen,
manche verhangen, milchig, die meisten klar,
manche zu klar, manchmal das Glas eingeschlagen.
Fenster werden fad, Fenster sind nur Fenster
Von den Fenstern weg, einen Weg finden
Einen langen einsamen Gang entlang
Doch wartet nur die Mauer aus Watte, und Seile,
Seile, die mich zurückziehen, immer und immer wieder,
zurückziehen zu den Fenstern, immer noch Fenstern und sonst nichts.

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Dieser Beitrag wurde am 21. Juli 2012 um 20:01 veröffentlicht und ist unter Allgemein abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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